Raclette - der Wintertrend

Alles nur Käse? Nicht mit uns!

Neben dem Käsefondue ist das Raclette das zweite Schweizer Nationalgericht. Ganz original wäre die Zubereitung indem man einen halben Laib Käse einfach ans offene Feuer legt (Lagerfeuer). Da das im Haus oder auch im Rahmen von Märkten etwas problematisch ist, ist der Racletteofen, in den ein halber Laib Raclettekäse eingespannt und die Schnittfläche von oben „angebraten“ wird, eine gute Alternative. Je nach Geschmack wird der Käse solange erwärmt bis sich ein zarter Schmelz bildet oder bis sich die Bläschen bereits deutlich zu bräunen beginnen. Dann wird der geschmolzene Käse mit einem Messer entweder auf eine Scheibe Brot, über eine Kartoffel oder auf den Teller geschabt. Jetzt ist der Augenblick des Würzens gekommen. Der Käse wird mit einer Gewürz-/Kräutermischung bestreut und gleich gegessen. Wichtig ist, dass die Aromen der Würzung auf den Käsegeschmack abgestimmt sind und nicht zu viel Salz enthalten, damit das Ganze nicht überwürzt wird. In Österreich findet man diese Form der Zubereitung in einigen Gasthäusern, viel mehr aber noch auf den vielen Adventmärkten und anderen Festen im Freien.

Übrigens: Raclette kommt vom französischen Verb >racler<, was so viel wie schaben bedeutet. UND – die Schweizer wissen was gut ist: daher haben sie der Käserinde, die beim Erhitzen des Käselaibs als festere Kruste beim Abschaben des Schmelzes oftmals stehen bleibt, den Namen „religieuse“ verliehen – vermutlich weil sie so himmlisch schmeckt.

Gasthaus - Marktstand - zu Hause

Im gastronomischen und privaten Bereich hat sich bei uns eher das Tischraclette mit Schälchen, zumeist in Kombination mit einer Grillplatte, durchgesetzt. Dieses gesellige Essen ist bei uns vor allem deshalb so beliebt, weil es, ähnlich wie das Fondue, ganz stressfrei über längere Zeit genossen werden kann. Jeder bestimmt sein Tempo und seine Zutaten selbst und es bleibt genügend Zeit zum „ratschen“. Der zweite Grund: es schmeckt einfach unheimlich gut! Die neuen RAPS Raclettewürzungen für Raclettekäse sind die ideale Ergänzung für einen ausgedehnten Racletteabend, ganz gleich ob zu Hause oder im Wirtshaus. Aus feinsten Kräutern und Gewürzen haben wir fünf herrliche Mischungen kreiert, die keinen Geschmackswunsch offen lassen. Schälchen mit geschmolzenem Käse aus dem Tischraclette nehmen, mit einer Raclette Gewürzmischung nach Wahl bestreuen und genießen. Die verschiedenen Geschmacksrichtungen machen das Raclette noch vielfältiger und bunter. Und es spricht nichts dagegen, das Stück Gemüse oder Fleisch, das gleichzeitig auf der Grillplatte oder dem heißen Stein brutzelt, auch mit einer unserer Raclettewürzungen zu verfeinern. Trotz des deutlichen Aromas sind die Gewürzmischungen so komponiert, dass man kaum überwürzen kann.

Zudem eignen sich unsere Raclettewürzungen auch für andere Gerichte mit Käse oder Kartoffeln. Zum Beispiel für Gratins, Käsespätzle, Kasnudeln, überbackene Kartoffeln oder - man sagt es gibt ihn immer noch - für einen Toast Hawaii.

Raclette Würzung Schwiiz

Raclettewürzung Schwiiz

90 g Streudose, Art.-Nr. 62713, Verkaufseinheit 7 Stück

Das feinwürzige Original nach Schweizer Vorbild mit Piment, Pfeffer, Paprika, etwas Kümmel und weiteren Gewürzen.

Raclette Würzung Almöhi

Raclettewürzung Almöhi

80 g Streudose, Art.-Nr. 62715, Verkaufseinheit 7 Stück

Rustikal und würzig mit Zwiebel, Knoblauch, Kräutern, Pfeffer und einer feinen Rauchnote.

Raclette Würzung Chrütlichäs

Raclettewürzung Chrütlichäs

80 g Streudose, Art.-Nr. 62714, Verkaufseinheit 7 Stück

Die edelwürzige Mischung für Raclettekäse mit deutlicher Kräuternote, abgestimmt mit einem Hauch Knoblauch und Pfeffer.

Raclette Würzung Pepperito

Raclettewürzung Pepperito

80 g Streudose, Art.-Nr. 62712, Verkaufseinheit 7 Stück

Der besonders runde Grundgeschmack betont die fruchtig-pikante Pepperitonote.

Raclette Würzung Pfefferchäs

Raclettewürzung Pfefferchäs

100 g Streudose, Art.-Nr. 62711, Verkaufseinheit 7 Stück

Pfeffrig und würzig - ein Klassiker für Raclettekäse, sehr vollmundig und begleitet von einer leichten Zwiebelnote.